Vita

1954 in Stuttgart geboren, lebt und arbeitet seit 2002 in Berlin
1981-82 Freie Kunstschule Stuttgart, Fachbereich Freie Malerei
1995-97 Unterricht bei der Malerin Beate Bitterwolf, Stuttgart
1997-98 Kolping Kunstschule, Stuttgart
1998 Europäische Akademie für bildende Künste, Trier: Malerei bei Luka Lasareishvili
Ausstellungen (Auswahl)
2015 Ortstermin, Moabiter offene Ateliers, Berlin

Heilandkirche, Berlin – Einzelausstellung

Das Lichtenbergformat , Galerie Zwitschermaschine, Berlin, Gruppenausstellung

2014 Ortstermin , Moabiter offene Ateliers, Berlin

gezeichnet, Gruppenausstellung im Kunstverein Kunsthaus Potsdam

2013 Ortstermin, Moabits offene Ateliers

Nestbau, LandArt im Schulgarten Moabit

2012 Weibblick , Karin Wook, Anett Bogun, Leo Tesch, Kunger Galerie, Berlin
2011 Aguas de la vida. Malerei und Fotografie mit Ulrike Altekruse, Wassergalereie, Berlin
2008 Heute küsst dich die Muse und morgen?

Fotoausstellung 48 Std. Neukölln,atelier zwischen_raum, Berlin

2006 Nacht und Nebel, Galerie Schillerpalais, Berlin
2004 HeimArt – Fotoausstellung mit new-koelln. Multikulturelles Zentrum Al Globe, Potsdam
Werkschau 2004. Galerie Schillerpalais, Berlin
2003 WohnGemeinschaft – new-koelln, Wandeltheater Studio, Berlin
Farbträume – mit Holger Stück, Bibliothek Berlin-Neukölln

HeimArt – Fotoausstellung von new-koelln, Werkstatt der Kulturen, Berlin
Gruppenausstellung Galerie Schillerpalais. Berlin
2002 new-koelln, Gemeinschaftsausstellung , Galerie Schillerpalais, Berlin 

 

 

 „Das einzig stetige ist der Wandel“….

…. deshalb ergibt sich aus einem Thema ein neues. Und so verändert sich auch mein Malstil . Je nachdem, verlangt ein Thema mal Gegenständlichkeit, mal eine abstrahierte Herangehensweise. Am liebsten sind mir Doppeldeutigkeiten bzw. Transzendenz in der Malerei, überhaupt in der Kunst.

Das Thema Wasser bewegt mich schon seit Jahren. Und natürlich auch die Frauen – im weiter gefassten Sinne auch die Naturgöttinnen, die speziell  das  Wasser repräsentieren. Grundlage dafür ist für mich die europäische Mythologie. Vielleicht verhilft uns die Personifizierung der Elemente wieder zu einem innigeren Naturverständnis und zur einer anderen Lebens- und Handlungsweise.

Durch eine Studienreise 2010 durch Mexiko traten neue Themen in mein Leben. Der Farbrausch, in den man eintaucht, die Vitalität und Lebensfreude der Mexikaner, die einzigartige Kultur der Mayas und Azteken, die unglaublich schöne Landschaft  und die intensive Beschäftigung auch nach der Reise – auch mit dem Mayakalender – führte zu einer neuen Bilderserie.

Auch der Jakobsweg in Nordspanien, den ich an der Atlantikküste zwischen 2005-2007 erwandert habe, hat seine Spuren in meinen Werken hinterlassen. Wie in Trance gemalt, verschmelzen innere Erlebnisse und landschaftliche Elemente zu einer Gesamtkomposition.